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20 gute Vorsätze für 2010

1. Denk an Deine Kamera

Du glaubst gar nicht, welche Momente Du verpasst, wenn Du deine Kamera nicht dabei hast. Es kann etwas Banales, aber auch etwas Unwiderrufliches sein. Sicher mag es mit etwas mehr Aufwand verbunden sein, immer eine Kamera dabei zu haben. Jedoch schärft es Dein Gefühl und dein Gespür für den richtigen Moment. Deine Beobachtungsgabe entwickelt sich! Das ist ein nicht wegzudenkender Aspekt in der Hochzeitsfotografie. Wenn Du also ein Gefühl für den Moment entwickeln willst, denk an Deine Kamera!

2. Mach ein besonderes Foto – jeden Tag

Deinen fotografischen Fortschritt, deine Entwicklung kannst du nur ermitteln und selber analysieren, wenn du jeden Tag mindestens ein Foto machst. Lass Deine Phantasie spielen. Arrangiere einen Blumenstrauß, fotografiere eine Person, die Du magst, fotografiere einen bestimmten Ort immer wieder aufs Neue. Nach zwei bis drei Monaten wirst Du selber feststellen, dass Du dich entwickelt hast. Und Die Besucher Deiner Website oder Deines Blog sehen das auch.

3. Erfreue Dich an Deinem Leben! Fotografiere Dein Leben

Viele Fotografen nehmen sich jedes Jahr vor, mehr Zeit mit Freunden und der Familie zu verbringen. Wenn man am Jahresende fragt, haben viele viel zu wenig Zeit mit der Familie verbracht. Ist es nicht schade, dass man das ganze Jahr fotografiert, ohne die eigenen Erinnerungen festzuhalten? Es ist lobenswert, aber die eigenen Erinnerungen sind unbezahlbar. Mach es und Du wirst sehen, dass es Dich weiter bringt!

4. Priorisiere Deine Ziele

Für neue Technik sparen? Workshops zum Thema Hochzeitsfotografie besuchen? Neue Techniken lernen? Willst Du einen bestimmten Stil in der Hochzeitsfotografie entwickeln? Deinen Stil? Priorisiere Deine Ziele und Du wirst merken, dass Du bald effektiver und sicherer bist.

5. Lies jeden Monat ein Buch über Fotografie

Viele professionelle Hochzeitsfotografen haben enorme Kenntnisse zu allen Bereichen der Hochzeitsfotografie. Sei es das Thema Hochzeitsreportage, Posing, Bildbearbeitung, Albumdesign, Marketing, und und und. Hier findest Du eine Liste der empfehlens- und vor allem lesenswerten Bücher.

6. Tritt einer Vereinigung bei oder gründe eine eigene

Es ist unheimlich lehrreich, einem Fotoclub, einer Vereinigung im Internet oder einem Fotoforum beizutreten. Man erhält wertvolle Tipps, tauscht sich aus. Verbesserungsvorschläge von erfahrenen Hochzeitsfotografen sind Gold wert! Die investierte Zeit zahlt sich aus – garantiert!

Schau doch mal hier: http://forum-hochzeitsfotografie.de oder http://fotografenpara.de

7. Abonniere die Blogs der besten Hochzeitsfotografen

Die Liste von Hochzeitsfotografen ist scheinbar endlos. Die besten Hochzeitsfotografen Deutschlands und der Welt ist jedoch im Verhältnis dazu sehr kurz. Bambi Cantrell, Mike Colon, Jamie Delaine, Ben Chrisman und Jeff Ascough sind die bekanntesten Hochzeitsfotografen aus dem angelsächsischem Raum. In Deutschland sind es Marco Schwarz, Freya Mertens-Böse, Daniela Reske, Martin Gommel und Matthias Richter, die zu den führenden Hochzeitsfotografen zählen.

Verfolge Ihre Blogs im Internet, lerne von ihren Erfahrungen. Es hilft dabei, einen eigenen Stil zu entwickeln und ein besserer Hochzeitsfotograf zu werden.

8. Wettbewerbe

Es nützt überhaupt nichts, wenn Deine Fotos auf Deiner Festplatte vergessen werden. Wenn niemand Deine Fotos sieht, wird auch niemand Deine Fotos bewerten und womöglich anerkennen. Nimm an Fotowettbewerben teil. Es gibt unzählige davon; jedes Jahr. Auch für Hochzeitsfotografie gibt es Wettbewerbe. So wirst Du von anderen wahr genommen! Und mit guter Leistung und Kontinuität wird man belohnt. In den meisten Fällen sogar mit Veröffentlichungen in Zeitungen oder Magazinen.

9. Plane jede Woche ein professionelles Shooting

Wenn Du bessere Portraitfotos machen möchtest, solltest Du jede Woche ein Shooting mit anfangs professionellen Models planen und durchführen. Du lernst dabei, das Licht richtig zu nutzen, Posen zu lernen und eigene zu entwickeln. Steigere Dich, indem Du später keine professionellen Models fotografierst. Achte auf Details und erweitere Dein Portfolio.

10. Veröffentliche Deine Fotos

Facebook, Flickr, Fotocommunity und andere Onlineportale sind bestens dafür geeignet, Deine Fotos anderen zu zeigen. Aber bleib am Ball! Lege Dir Profile an und zeige Deine Fotos. Kontinuierlich! So kannst Du all Deinen Freunden und Bekannten an Deiner Entwicklung als Hochzeitsfotograf teilhaben lassen.

11. Lerne neue Software

Um Hochzeitsfotos optimal zu präsentieren, gehört in der heutigen Zeit mehr, als nur ein kostenloses Programm. Wenn Du professionell fotografierst, solltest Du auch professionell bearbeiten. Beherrsche Programme wie Adobe Lightroom und Adobe Photoshop. Auch ein Slideshowprogramm solltest Du beherrschen, um Deinen Kunden nicht einfach „nur Fotos“ zu überreichen. Besondere Fotos sollten besonders präsentiert werden.

12. Gestalte jeden Monat ein Fotoalbum

Was passiert mit Deinen Fotos, die Du jeden Monat machst? Speicherst Du sie einfach auf Deiner Festplatte oder auf einer DVD? Wenn ja, solltest Du das ändern!
Gestalte jeden Monat ein Best-Of Album Deiner Fotos. Zum Einen würdigst Du damit Deine Fotos, zum Anderen lernst Du, dich auf das wesentliche bei der Albumgestaltung zu konzentrieren. Der tolle Nebeneffekt: im Laufe der Jahre schaffst Du dir deinen eigenen Bildband. Du wirst begeistert sein!

13. Erstelle Deine eigene Homepage

Ob es sich nun um eine kostenlose Vorlage handelt, oder um eine individuell gestaltete Homepage, spielt anfangs keine große Rolle. Nur solltest Du das Internet für Dich nutzen, aber vor allem solltest Du dich und deine Arbeit präsentieren. Du gewinnst an Glaubwürdigkeit und steigerst Deinen Bekanntheitsgrad, wenn Menschen Deine Homepage mit Dir in Verbindung bringen.

14. Blitzen. Ein no-go auf Hochzeiten?

Während der Zeremonien und bei den Portraits solltest Du, wenn nur irgendwie möglich, auf einen Blitz verzichten. Jedoch gehört zu einer Hochzeit auch immer eine Feier. Und der Blitz gehört zur Feier, wie die Musik zum Tanz. Es gibt unzählige Möglichkeiten, Blitzlicht während der Hochzeitsfeier einzusetzen. Ich möchte mich auf keine Art festlegen. Probiere verschiedene Methoden aus und perfektioniere die, die Dir am meisten zusagt.

15. Lerne von einem Profi

Aller Anfang ist schwer. Meistens braucht man die Hilfe von einem Profi, einem Mentor. Oft suchen Profis Second Shooter. Das ist der optimale Einstieg.

16. Zeige Deine Arbeit

Viele Cafés, öffentliche Gebäude oder andere Dienstleister von Hochzeiten fördern junge Künstler. Geh dort hin oder rufe dort an, um einen Termin zu bekommen. Frage, ob man Dir die Möglichkeit gibt, große Prints Deiner Fotos auszustellen. Damit weckst Du das Interesse vieler Besucher und möglicher Kunden.

17. Plane einen Kalender für das nächste Jahr

Welches ist Dein Lieblingsmotiv? Blumen, Schmuck, Schuhe? Konzentriere Dich auf Details und arbeite diese aus. Aus den gewonnenen Arbeiten erstellst Du einen Kalender für das kommende Jahr. Jeden Monat wählst Du ein anderes Thema. Du wirst sehen, wie viel Spaß Dir das machen wird. Und Du hast ein tolles Geschenk für Deine Familie oder Deine Freunde.

18. Pflege Deinen Blog

Deine Freunde, Deine Familie, Deine Kunden, Deine Kollegen verfolgen Deinen Blog. Jedoch solltest Du diesen regelmäßig mit frischem Inhalt füllen. Gib Deinen Lesern Inhalte. Aber keine langweiligen Sachen, wie Arztbesuche. Sondern zeige Ihnen Fotos. Hochzeitsfotos. So erhältst Du auch von Deinen schärfsten Kritikern regelmäßig Rückmeldungen.

19. Verschenke monatlich einen Desktop Wallpaper

Noch einmal: Wo sind die meisten Deiner Fotos gerade? Auf der Festplatte? Verschenke jeden Monat ein Best of als Wallpaper an Deine Freunde und an deine Kunden. Platziere Dein Logo oder deine Internetadresse auf dem Wallpaper. So wirst Du auch bei Menschen Interesse wecken, die dich vorher noch gar nicht kannten. Am besten bietest Du die Wallpaper als Download auf Deiner Homepage oder Deinen Blog an. Informiere Deine Freunde!

20. Verschicke persönliche Postkarten mit Deinen Hochzeitsfotos

Briefe und Postkarten sind im digitalen Zeitalter eher selten geworden. Umso mehr freut man sich, wenn man eine Postkarte oder einen Brief bekommt. Zu Weihnachten verschicken fast alle Unternehmen Briefe, Karten und manchmal Geschenke. Für eine Einzelperson kann das schon richtig aufwändig werden, an jeden eine Postkarte zu verschicken. Gestalte jeden Monat individuelle Postkarten mit Deinen Hochzeitsfotos. Schicke diese an die Hochzeitspaare, wo die Fotos gemacht wurden. Schicke auch Kärtchen an Deine Freunde und Familie. Alle werden sich riesig freuen!

Und zu guter Letzt: Besuche mindestens einen Workshop! Du lernst andere Hochzeitsfotografen kennen und wirst feststellen, dass es in diesem Bereich der Fotografie ein Miteinander gibt.

Auf einem Workshop lernst Du nicht nur Techniken und Herangehensweisen. Dein Horizont wird sich erweitern, du wirst sehr motiviert nach Hause fahren und besser sein als vorher!